Umgesiedelt

Bekanntgabe: Macsushi ist nun auf eigenen Webspace übersiedelt. Mein neues Blog findet ihr ab sofort auf www.macsushi.at.

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Augmented Reality: Faktor Location der missing Link?

Das Internet wird realer, durch den Faktor Location. Ein guter Artikel dazu (Engl.) finded sich bei TechCrunchAugmented Reality ist anscheinend der fehlende Link zwischen unserer Social Media und unserer realen Welt.

Was verändert sich durch AR?

  • Internet wird mobiler
  • Internet wird aktiver
  • Internet wird realer
  • Social Media wird immer sozialer
Was wird sich noch verändern: Meiner Meinung nach wird es wohl weniger manipulative, nichts-sagende Werbeslogans geben. Diese werden zunehmend durch authentischen User-generated Input ersetzt.

Ich denke, Sevenload Gründer Ibrahim Evsang (Ibo) nennt Google durchaus berechtigt den großen Navigator. Man kann es nicht verleugnen, Google spielt wiedermal eine große Rolle in dieser Entwicklung.

Ich möchte zu diesem Punkt auch kurz Tech Crunch zitieren: Tech Crunch „When you have a social graph with over 300 million users and you add a realtime location component into the mix, it’s going to change things.“ Meine Übersetzung des Statements wäre, „Der Faktor Location in Verbindung mit einem riesigen vorhandenen Social Network (zB Facebook) muss eine einschneidende Veränderung bewirken.“

Am österreichischen Markt führt das Salzburger Start-up Mobilizy mit dem Produkt Wikitude diese Entwicklung an. Heute hat man uns den ersten AR Browser für Symbian präsentiert.
Die großen Social Navigators:

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Mein Leben 2.0 und Augmented Reality

Mein Leben 2.0

Wie mein „richtiges“ Leben beinhaltet auch mein „anderes“ Leben:

  • Struktur (Datenstruktur)
  • Dokumentation (Wikis)
  • Organisation (ToDo lists)
  • Adressbuch (Twitter lists, FB Gruppen, Xing Gruppen)
  • ein Gesicht (Facebook Profil)
Bild Social Web

Quelle: Jason Lee für das Magazin Wired

Oben genanntes erzeugt eine Menge Arbeit, zusätzliche Arbeit. Im Moment muss ich mich noch in sämtlichen Portalen auf dem laufenden halten und meine Daten dort verwalten.

Zur Zeit tue ich dies hier:

  • Facebook
  • Twitter
  • Xing
  • Soup
  • mein Blog

Wieviel Prozent meiner Zeit ich nun wirklich online bin, will ich gar nicht mehr wissen. Viel, jedenfalls. Denn ein Großteil meiner Arbeit, meine Community, meiner privaten Kontakte sind nun mal online. Und der Rest? Ist es fair den Rest als offline zu bezeichnen. Naja, Tante Erna zB ist jedenfalls nicht online, denn sie hat gar kein Internet. Sie wohnt aber weit weg. Also weiß ich meistens nicht was sie macht. Außer wir telefonieren eine halbe Stunde. Dies ist aber auch zeitraubend und anstrengend. Nur anders eben.

Ich denke, im Moment bedeutet Leben 2.0 für mich noch einen relative großen Zeitaufwand. Jedoch bin ich überzeugt dies wird sich bald ändern. Denn die Plattformen werden sich, teilweise tun sie das schon, untereinander vernetzen und mein Umgang mit ihnen wird immer natürlicher, immer bleiläufiger, immer weniger Zeit beansprucht es meine Portale zu synchronisieren.

Bild Augmented Reality

Quelle: http://revolver360.files.wordpress.com/2009/07/augmented_reality.jpg

Ein weiterer Bereich meines Lebens 2.0 wird wohl bald Augmented Reality heißen. Eine Entwicklung seit längerem absehbar und doch erst im Kommen. Die Technik dazu gibt es, jedoch wird sie bald marktfähig sein und wird die Performance stimmen? Der Mobile Monday der gestern im Wiener Naturhistorischen Museum stattfand läßt dies doch sehr hoffen.

Auf jeden fall lebt Augmented Reality, die Impulse sind stark, die Ergebnisse vielversprechend. Es sei denn man erhofft sich Techniken wie im Hollywood -Film „Minority Report“. Nein, Gott sei Dank, so weit ist Augmented Reality noch nicht. Gott sei Dank weil die Gesellschaft ja auch noch nicht so weit ist.

Eines weiß ich ganz gewiss. Mein nächstes Smartphone muss sehr, sehr viel mehr können. Und ich bin mehr als bereit dafür.

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Social Web – die (R)Evolution einer Gesellschaft

Social Media: Das Konzept des Internet  allein ist schon mal ein sozialer Gedanke. Denn das Web ist mehr als nur der Zusammenschluss vieler Computer. Ein Computer ist mehr als ein Computer. Ein Computer steht in einer Maschine – Mensch Beziehung. Das Web ist ein Maschine – Mensch Netzwerk, die Maschine rückt immer mehr in den Mittelpunkt des Menschen und somit wird das Web wohl immer sozialer.

Grafik: The Social Media Tree

Quelle: http://blog.erich-holzbauer.at/2009/11/01/the-social-media-tree/

Ist Web2.0 also der Versuch, alles Wissen der Welt zu erfassen, zu ordnen und gezielt zugreifbar zu machen? Im Sinne einer globalen Kooperation? Wenn dies tatsächlich so ist, dann ist Web2.0 auch tatsächlich sozial und Google führt die Mission wohl an. Warum Google? Nun, die gewaltige Infrastruktur (daten- und rechnermäßig) plus relative Netzunabhängigkeit von Google machts möglich. Warum das so ist kann man wunderbar in diesem Blogartikel „Das Google Mißverständnis“ nachlesen.

Social Media ist uns erst seit wenigen Jahren ein Begriff. Also ein relativ junger Begriff und doch schon in aller Munde. Die Entwicklung ist rasend schnell. Sie als digitale Revolution zu bezeichnen reicht schon nicht mehr aus. Es ist mehr als das. Es ist wohl eine Revolution in der Technik und eine Evolution des Menschen.

Die Gesellschaft ändert sich mit Überlichtgeschwindigkeit. Sie wird, und ist zugleich schon geworden, zu einer Web2.0 Gesellschaft. Die Gesellschaft hat MACHT!

Grafik: die vernetzte Gesellschaft

Quelle: http://www.konversionskraft.de/hintergrunde/social-web-konversionsrate.html

Evolution -> Der digitale Mensch entsteht

Nun wird dies jedoch die erste Evolution einer Gesellschaft sein. Diese Evolution hat Gegner. Die Politik zB, als Handlanger der globalen Wirtschaftstyrannen, ist so ein Gegner. Aber kann man eine Evolution überhaupt besiegen? Kann man eine Menschheit aufhalten?

Ich denke nicht. Diese Menschheit wird ihren Weg gehen. Kein politisches oder wirtschaftliches Kalkül dieser Welt wird dies verhindern können. Mensch muss leben. Der Mensch von Morgen muss auch digital leben.

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Google Wave – die Offenbarung des Digi Menschen?

Google Wave wird zur Zeit heftig getestet und die Nachfrage nach Google Wave invites scheint stetig zu steigen. Die Meinungen sind noch geteilt. Wohl hauptsächlich weil die meisten Tester noch nicht begriffen haben was Google Wave eigentlich ist. Oder was es nicht ist.

Google Wave ist eine Online Kooperations Plattform.

Google Wave ist kein:

  • Desktop Programm
  • Tool
  • neues Twitter
  • Email Ersatz
  • oder verbessertes Instant Messaging

Nichtsdestotrotz, sobald die Benutzer anfangen Google Wave regulär in ihren Arbeitsablauf einzubinden, werden sie feststellen wie mächtig und allübergreifend Google Wave wirklich ist.

Google Wave wird unsere Arbeit online bringen. Oder anders ausgedrückt: Unsere Arbeitsleben kommt immer mehr Online. Google Wave ist der nächste Schritt auf diesem Weg. Auch das Internet surfen wird bei weitem nicht mehr so verpönt sein wie jetzt. Denn das Internet wird sich mit Google Wave absolut und vollständig in unser Arbeitsleben und unsere tägliche Organisation integrieren.

Hier eine graphische Veranschaulichung wie Google Wave in der Arbeit eingesetzt werden soll:

Grafische Darstellung Google Wave Collaboration@Work

Grafische Darstellung Google Wave Collaboration@Work

(image from Collaboration@Work: The 2006 report on new working environments and pratices (2006))

Und hier noch einige Quellen zu Google Wave:

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Über mich

Mein Name ist Annabella Lamprecht. Ich betrachte mich als digitalen Menschen der vor einiger Zeit zuerst Google und dann Web2.0 für sich entdeckt hat. Zuerst waren da 2 Leben. Ein echtes und ein digitales. Dann kam die Echtzeit ins digitale Leben und nun verschmelzen diese Leben. Das eine wird digitaler, das andere realer. 2 Welten verreinen sich und ich betrachte mich nun als digitalen Menschen.

Auch beruflich nutze ich das Web. Im Jahr 2000 hat meine Internet Laufbahn als Webprogrammiererin bei Lomo Gmbh www.lomography.com angefangen, als Teil eines internationalen Team von Designern und Programmierern hat sich mein Wissen übers Internet gefestigt, das Interesse vertieft und so machte ich mich bald selbständig, als Einzelunternehmer und war per Werkvertrag für diverse Firmen tätig, darunter 2 Market Research Firmen aus London.

Im März 2009 ging es dann von London zurück nach Österreich, nach Wien, da mein Mann hier eine Stelle angenommen hat. Seit dieser Zeit verfolge ich mit großem Interesse die Entwicklungen im Social Web und habe beschlossen verstärkt in diesem zukunftsträchtigen Bereich zu arbeiten. Zur Zeit treffe ich mich mit Gleichgesinnten, entwickle Konzepte, Ideen und suche intensive Anregungen um meine eigene Firma in Österreich zu gründen.

Um eine Firma zu gründen braucht man bekanntermaßen folgende Dinge:

  • Kapital
  • Wissen
  • Ideen

All dies sammle ich nun um meine kleine Vision zu einem Teil einer größeren Vision zu machen.

me

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Über macsushi.at

Eckpunkte:

  • mein Name: Annabella Lamprecht
  • Tätigkeit: Webentwicklung
  • zur Zeit bin ich: auf den Weg in die Selbständigkeit
  • wo: Wien

Interessen:

  • Web2.0
  • Social Media
  • Web Design

Ich mag:

Kontaktmöglichkeiten:

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intro

? macsushi: ist (m)ein Label
? wer braucht ein Label: oder wer braucht keins? Das da ist jedenfalls meins.
? ich: bin definitiv webfixiert
? seit wann denn: keine Ahnung und das weiß ich ganz genau seit der Digiday 09
? ich mache seit 10 Jahren Projekte, #web #design #projekte…….aber meine Web2.0 Fixierung bleibt unbefriedigt also möchte ich mich beruflich verändern
? um ganz genau zu sein: weiß ich nur dass ich etwas ändern möchte
? wie mach ich das: abgesehen vom Alltagsstress, spinne ich Ideen.
? ja, ich spinne wirklich, wer will denn in Österreich schon selbständig und innovativ sein: auf der Digiday 09 hab ich jetzt endlich andere Spinner, Mit-spinner getroffen.
? spinn ich jetzt mal was großes: aber hoffentlich doch bald.
? wo hab ich vorher gelebt: ich würd mal sagen in Web1.0 (email, html, google und so)
? achso ja: und IRL da war ich 4 Jahre lang in UK (London, Edinburgh)
? wieviele Leben hab ich denn: Ja also im moment 2. Ein echtes und ein echt digitales. Und dieses Blog widme ich meinem digitalen Dasein im Web2.0 in Wien

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